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	<title>Comments on: G&amp;CC Fleesensee: Schloss Course</title>
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	<description>"Hit it hard. It will land somewhere."</description>
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		<title>By: Alexander</title>
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		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Dec 2006 22:04:26 +0000</pubDate>
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		<description>Schöne Ergänzung, Jürgen!</description>
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		<title>By: jkalwa</title>
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		<dc:creator>jkalwa</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Dec 2006 18:59:44 +0000</pubDate>
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		<description>Dieser Bericht hat mich an meine eigene Runde auf dem Platz erinnert, die ich vor ein paar Jahren bei einer Reise mit mehreren Stationen auf guten Plätzen im deutschen Osten gespielt habe (die Geschichte wurde im Schweizer Golfmagazin DRIVE veröeffentlicht). Ich war sehr angetan und würde jedem besseren Amateur den Schloss Course als hervorragendes Beispiel für eine adäquate Herausforderung an das eigene Können empfehlen. Denn der Platz ist gediegen schwer, hat eine gute Länge, ist wirklich abwechslungsreich (was hier hinlänglich beschrieben wurde) und ist vor allem fair. Besonders bemerkenswert fand ich die Ausgestaltung der Bunkerränder, die man aus fast jeder Schlagdistanz sehen kann, so dass man ein klares Gefühl für die Aufgabe bekommt. Es gehört zu den großen Krankheiten von viel zu vielen Plätzen, dass sie die Aufgabenstellung verstecken oder kaschieren (was den Spieler auf einer ersten Runde meistens extrem bestraft). Und dass seitliche Hanglagen (deren Schwierigkeite man von weitem nicht beurteilen kann), in die falsche Richtung gehen. Der Schloss Course erinnert mich an eine der besten Arbeiten des berühmten Robert Trent Jones in North Carolina - dem Golfplatz der Duke University in Durham, wo die besten amerikanischen College-Golferinnen zuhause sind. Flesensee ist ein Abstecher wert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Bericht hat mich an meine eigene Runde auf dem Platz erinnert, die ich vor ein paar Jahren bei einer Reise mit mehreren Stationen auf guten Plätzen im deutschen Osten gespielt habe (die Geschichte wurde im Schweizer Golfmagazin DRIVE veröeffentlicht). Ich war sehr angetan und würde jedem besseren Amateur den Schloss Course als hervorragendes Beispiel für eine adäquate Herausforderung an das eigene Können empfehlen. Denn der Platz ist gediegen schwer, hat eine gute Länge, ist wirklich abwechslungsreich (was hier hinlänglich beschrieben wurde) und ist vor allem fair. Besonders bemerkenswert fand ich die Ausgestaltung der Bunkerränder, die man aus fast jeder Schlagdistanz sehen kann, so dass man ein klares Gefühl für die Aufgabe bekommt. Es gehört zu den großen Krankheiten von viel zu vielen Plätzen, dass sie die Aufgabenstellung verstecken oder kaschieren (was den Spieler auf einer ersten Runde meistens extrem bestraft). Und dass seitliche Hanglagen (deren Schwierigkeite man von weitem nicht beurteilen kann), in die falsche Richtung gehen. Der Schloss Course erinnert mich an eine der besten Arbeiten des berühmten Robert Trent Jones in North Carolina &#8211; dem Golfplatz der Duke University in Durham, wo die besten amerikanischen College-Golferinnen zuhause sind. Flesensee ist ein Abstecher wert.</p>
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