Golfblogger-Cup…the results
Da Alex offenbar zu höflich ist, seinen Triumph hier angemessen darzustellen, übernehme ich das in aller Kürze. Nun denn:
Der Cup-Stifter ist zugleich der erste Champion. Alex kann die schöne Trophäe in seiner Schrankwand Eicherustikal gleich stehen lassen. Er hat zwar nicht den besten Score errungen, das hat erwartungsgemäß the royalandancient Karsten erledigt. Aber Alex hat einen satzungsgemäßen Joker geschossen. Der “nearest-to-the-pin” overruled den Score, so steht es geschrieben…und Alex war nearest. Meinen tiefen Respekt. Am entscheidenden Loch war ich leider nur “nearest-to-the-pond”, also mittendrin und damit wettbewerbstechnisch draußen. Immerhin: So wurde ich noch Dritter (von drei Teilnehmern).
Die Nebenwertungen:
Meine Herausforderung von Karsten (“Dich mach ich naß”) ist in die Hose gegangen. Er hat es geschafft, weniger als 112 Schläge zu benötigen und somit Anspruch auf eine Schlägerwäsche durch mich, das große Maul. Großmütig hat Karsten nach dem Match festgestellt, dass seine Schläger recht sauber seien. Dankeschön.
Bei den Skins-Games, die unser Flight nach Ende des letzten, amtlichen Loches ausspielten, hatte (“langweilig!!”) Alex die Nase vorn. Eine Wettschuld (10 Euro) steht noch aus, Schottenrock! Wettschulden sind Ehrenschulden, auch wenn Dein Schwung der schönste war!
Beim nächtlichen Leuchtballschießen hat Alex dann endlich mal was verkackt. Da gingen ihm die Nerven durch und das Geld an mich.
Allerdings punktete Alex dann gleich darauf in der Sonderwertung “nächtliche Fahrdienste”, indem er mich freundlicherweise noch zu meiner Familie brachte, die in einem gar nicht so nahe gelegenen FDJ-Heim kaserniert war. So kam ich am nächsten Morgen in den Genuss eines tollen Geigenkonzerts und der Familiensegen hängt grade. Details erspar ich euch.
Alles in allem: Danke Alex für die Auslobung des Cups, die Organisation der ersten Ausspielung, das Anleiern von Sponsoren für die Preise und überhaupt. Nur Dein Motorroller ist scheiße.
5 comments so far!
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Mein lieber Lutz,
danke für den schönen Bericht, aber meinen Roller scheisse zu nennen geht dann doch etwas zu weit. Wir sprechen uns noch!
Auf jeden Fall habe ich mich nach einer Nacht mit Pokal im Bett kuscheln dazu entschlossen, den Golf Blogger Cup nächstes Frühjahr in Hamburg zu verteidigen, so daß Kiki, Denis, Phil und Ecki keine Ausrede mehr haben. Vielleicht in Falkenstein?
Lutz, wie hätte ich darauf bestehen können, daß Du unsere kleine Wette einlöst. Du warst ja nach der Runde schon niedergeschlagen genug.
Achso, und kleine Richtigstellung. Du hast übrigens 115 Schläge benötigt. Aber es war trotzdem knapp. Nur 23 Schläge Unterschied. Wann machen wir die nächste Wette. Hehe
115? Unmöglich…ich fechte das gesamte Turnier an. Es muss wiederholt werden. Die Turnierleitung war betrunken. Frechheit. Und ich wette natürlich jederzeit wieder!!! Hochachtungsvoll, Lutz
Hm? Mal schauen? Ich stehe ja eigentlich nicht so auf diesen Machoscheiß.
[...] Jahre der Golf Blogger Cup mehrmals den Besitzer gewechselt hat und ihn jeder (Karsten, Lutz und ich) sein eigen nennen durfte, war es nun an der Zeit, die neuen Ausspielregeln festzulegen. [...]