Das Gute am Golfspiel
“Das Gute am Golfspiel ist, dass man den Maßstab, was auf einer Runde gut oder schlecht ist, immer wieder aufs Neue und vor allem selbst setzen kann. Ich habe drei Monate nicht ein einziges Mal geübt? An dieser Voraussetzung gemessen kann auch eine mittelmäßige Runde ein tolles Erlebnis sein. Ich will nur besser spielen als beim letzten Mal? Ich will nicht schlechter spielen als Alex hier je gespielt hat? Ich will nur ein wenig Bewegung und das Gesicht bräunen – aber jeden Schlag aus vollem Herzen spielen, ganz gleich, ob dann am Ende über oder unter 100 (90, 80) Schläge auf dem Zettel stehen?”
Das ist ein Aspekt von Spielen, den ich beim Tennis oder beim Volleyball nicht kennen gelernt habe. Hier ähnelt Golf dann doch eher Sportarten wie dem Bergwandern. Schade, dass das Jahr 2009 in dieser Hinsicht viel zu schnell vorbei gerast ist.
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Ja der Winter steht vor der Tür… aber 2010 kommt bestimmt!